Dokumentation

Eine Welt ohne Beethoven?

Das Anfangsmotiv seiner 5. Sinfonie und heutige Rock-Riffs sind ähnlicher, als man vermuten würde. Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, macht sich auf die Suche nach Antworten. Sie spricht u.a. mit John Williams über Filmmusik und mit Van Dyke Parks über Konzeptalben in der Pop-Musik.

Wie anders wäre die Musikgeschichte verlaufen, wenn es Ludwig van Beethoven nie gegeben hätte? Der Frage nach dem Einfluss des berühmten deutschen Komponisten geht die 2020 veröffentlichte DW-Dokumentation "Eine Welt ohne Beethoven?" nach.

Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker, macht sich in der unterhaltsamen Musikdokumentation auf die Suche nach der Antwort auf die Frage: Welches sind die wichtigsten Töne der Musikgeschichte?

Um sie zu beantworten, ging Sarah Willis, prominente Hornistin der Berliner Philharmoniker, auf musikalische Spurensuche in Deutschland und der ganzen Welt.

Sie spricht mit John Williams über Filmmusik, mit Wynton Marsalis über synkopische Herausforderungen im Jazz, mit Van Dyke Parks über Konzeptalben in der Pop-Musik und ist sich mit Ian Anderson und Rudolf Schenker einig, dass das berühmte "da da da daa" der 5. Symphonie wohl die Mutter aller "Rockriffs" ist.

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