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Peter Tschaikowskys Nussknacker in Dresden

In der Semperoper Dresden

Ballett: Peter Tschaikowskys Nussknacker

"Der Nussknacker" gehört zu den beliebtesten Stücken des Semperoper Balletts. Peter Tschaikowsky schrieb die Musik. Das Semperoper Ballett, Studierende der Palucca-Schule für Tanz und die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Leitung von Dirigent Vello Pähn erzählen das zauberhafte Märchen in einer Choreografie von Aaron S. Watkin und Jason Beechey.

Tschaikowskys "Nussknacker" – uraufgeführt 1892 in St. Petersburg – ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit. Aaron S. Watkin und Jason Beechey greifen in ihrer Interpretation auf die Geschichte von E.T.A. Hoffmann zurück und gestalten ein Märchen im klassischen Ballett.

Marie und der Nussknacker

Die Handlung ist schnell zusammengefasst: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Bald droht Gefahr von einer kriegerischen Mäuseschar. Da ist es, als würde der Nussknacker zum Leben erwachen: Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und macht sich auf den Weg des Erwachsenwerdens.

Credits

MDR | 2022 | 90 Min.
Musik: Sächsische Staatskapelle Dresden
Dirigent: Vello Pähn
Tanz: Ballett-Ensemble der Semperoper Dresden
Eine Produktion von MDR Klassik für den MDR, Mitteldeutscher Rundfunk.

Logo MDR (Bild: MDR)
Auf einer Bühne knien mehrere Menschen im Kreis um eine Person und heben die Hände in die Luft.

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